Quantenheilung Köln Zwei Punkt Methode 8-9. April

Access Keys 

 

 

16-17. Juli & Access Body 27. Mai

Heilerausbildung in Berlin und Köln

Mai 2016


Quantenheilung Köln, Leverkusen, 
Matrix Energetics Kurs 


 Wenn Sie in die Welt der Energetik hineinschnuppern mögen und noch nicht direkt die ganze Energetiker Ausbildung absolvieren mögen, sprechen Sie uns gern an, wir beraten Sie gern. 

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Köln, Quantenheilung Kurs - Matrix Energetics 

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Quantenheilung oder - wie die Methode genauer heißt – Quantum Beobachtung ( eine Form des Beobachtens in Gewahrsein oder Achtsamkeit )- ( engl Entrainment) wirkt durch eine sanfte Berührung von Punkten am Körper des Klienten und versetzt dessen vegetatives Nervensystem sehr zügig und effektiv in einen Zustand, in dem die Aktivierung der Selbstheilungskräfte, durch Achtsamkeit Ihre Wirkung entfalten können.

Das Nervensystem des Klienten schaltet rasch auf Heilung um, sogar der Impulsgeber oder Anwender profitiert mit davon und kann all die Muster und Einprägungen "tranformieren oder zellulär reorganisieren", die nicht in harmonie mit dem Körper Geist Seele System sind. Das wundervolle bleibt, daß sowohl der Klient, als auch der Impulsgeberein unmittelbares, lang anhaltendes Wohl-Gefühl durch die Aktivierung der Selbstheilungskräfte und der Achtsamkeits Übung erhalten. Der bestmögliche Ausgleich den man für die Unterstützung seiner Mitmenschen erhalten kann.

 

 

Die Philosophie der Quantenheilung hat Wurzeln in indischen Weisheitslehren, als auch im Huna und Schamanismus. Im Hawaiinanischen Huna gibt es die Philosophie des Ho oponopo. Hier geht man davon aus, daß die Erscheinungen im Aussen ( letztlich in unserem Hologramm, oder dem für uns sichtbaren Teil der Matrix im Kern unserem Inneren entsprechen )

Wenn sich uns etwas im Außen zeigt, oder unsere Aufmerksamkeit für mehr als einige sekunden anzueht, dann ist es eine Spiegelung dessen, was in uns ist. Denn vieles können wir nur durch eine Manifestation im Aussen erkennen oder erfahren. Je nachdem, wie weit diese Spiegelung in uns verbuddelt oder verschüttet ist, ist es möglicherweise :

 

-eine bewusst realisierte Spiegelung (mir ist klar, dass es eine Spiegelung meines Inneren ist).

- eine unbewusste Spiegelung (mir ist noch nicht deutlich, dass es eine Spiegelung meines Inneren ist oder worauf mich diese Spiegelung hinweisen möchte - es wird mir nach und nach bewusst).

 

  • eine unterdrückte Spiegelung ( man negiert den spiegelnden Part im aussen und glaubt selbst diesen Persönlichkeitsanteil nicht zu haben). Man geht in Opposition und glaubt, so („schrecklich, schlimm oder sonstwie abgelehnt“ wie der Andere im Aussen nicht zu sein. ) Die findet sich oft in Spiegelungen kollektiver morphischer Felder, unsere Unterbewusstsein wieder.

  • Dennoch ist es ein gespiegelter Anteil unseres wesen für den wir Verantwortung übernehmen sollten, da er sonst nicht Teil unsere Hologramms oder unsere Matrix Feldes wäre. Dort wird er auch so lange bleiben, bis wir bereit sind uns auch diesem verdrängten oder niegierten Persönlichkeitsantile zu stellen.

Etwas ist mit uns nur in Resonanz, solange es etwas gibt, was in uns mit diesem Feld mitschwingt. Daher ist das Wahrnehmen und Annmehne und nicht das nicht haben wollen der einzige Weg der Transformation. Dennoch beeinflusst ein kollektives morphisches Feld uns zusätzlich. Kollektive Glaubenssätze, Schwingungen Muster oder aus der Ahnenlinie übernommene Prägungen und Muster.

Deren Transformation ist ebenso mittels Ho'oponopono möglich. Achtsamkeit und aufgeladene und daher heilige heilsame Rituale vermögen auch Dinge im kollektiven Unbewussten zu lösen und transformieren.

 

 

Zitate von Dr. Len aus einem Audiointerview beim kanadischen Webradio News for the Soul -Gastgeberin Nicole Whitney, August 2007

 

Ich bin nicht da, um die Menschen in Ordnung zu bringen. Sie sind bereits vollkommen. Sie sind nach dem genauen Ebenbild des Göttlichen geschaffen. Das Unvollkommene in mir sind die Informationen, die besagen, ob sie nicht göttlich sind. Das Problem entspringt im Selbst und nie im Außen. Ich reinige die [unbewussten] Daten meiner Wahrnehmung von anderen.“ 

We nn Sie zehn Leute fragen, was es bedeutet, im "Jetzt" zu

leben, werden Sie zehn verschiedene Antworten bekommen.

 

Wie beim We tter scheint zwar jeder darüber zu reden, aber nie­

mand scheint viel dafr zu tun. Vielleicht liegt das daran, dass

sich viele von uns gar nicht sicher sind, was "im Jetzt leben"

bedeutet oder welchen Vo rteil wir möglicherweise davon haben.

Auf den ersten Blick sieht es so aus, als sei es die einfachste

übung überhaupt, das "Jetzt" zu defnieren, doch als so leicht

hat sich das noch nicht erwiesen. Sie mögen sagen: "Jetzt ist

jetzt." Und dabei belassen Sie es. Dann würden Sie zu den

Cleveren gehören. Selbst wenn man nur ein wenig an der

Oberfläche der Frage kratzt: "Wa s ist das Jetzt?", kommt ein

Wirrwarr rationaler, aber widerspenstiger Gedankenwürmer

zutage, die Wissenschafler und Philosophen gleichermaßen ver­

wirren. Ja, die Suche nach dem Gewahrsein des gegenwärtigen

Momentes und nach dem· imaginären inneren Frieden, den dieses Gewahrsein, wie es heißt, mit sich bringen soll, stellt die Menschheit vor ein Rätsel, und zwar schon seit der Urzeit, als der erste Funke eines Bewusstseins ihrer selbst in den Augen der Menschen aufleuchtete.

 

Unser gesamter Organismus aus Körper und Geist entwick­ elte sich im Zusammenhang mit vorübergehenden Stressoren wie etwa unerwartet schlechtes We tter, kleinere Auseinander­ setzungen mit benachbarten Stämmen und gelegentliches Hoch­ klettern auf einen hohen Baum, um nicht von einem Säbel­ zahntiger aufgespießt zu werden ... Die Jäger und Sammler der Frühzeit arbeiteten nur drei bis vier Tage pro Wo che, um sich das Lebensnotwendige zu beschafen. Eingebettet zwischen stressigen Ereignissen lagen Ta ge des Ruhens und Zusammen­ seins mit Sippenmitgliedern, gemütliche Spaziergänge am See und Stunden, in denen sie nur dalagen und den Wo lken zu­ schauten.

 

We nn wir ein einzelnes Wort auswählen sollten, das das Leben der Menschen von heute defniert, dann wäre es das Wo rt hektisch. Wa nn seit Beginn der Geschichtsschreibung haben wir je zu derart unablässiger Aktivität geneigt? Wir treiben uns selbst buchstäblich in den Wah nsinn. Sechzig oder siebzig Jahre reichen nicht dazu aus, dass sich unsere Nerven, unsere Knochen und unser Gehirn an die gesteigerte Aktivität und den Stress anpassen, die das moderne Leben uns aufer­ legen. Unser Körper und unser Geist haben nicht über Gene­ rationen hinweg die Entwicklung durchgemacht, die nötig gewesen wäre, um uns auf den "Angriff' vorzubereiten, den das Leben im 21. Jahrhundert darstellt. Sie sind fr ein fr iedliche­ res, kontemplatives Leben geschafen.